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VA185.

Das Auflösen von Implantaten

1. Definition und Implantattypen

Implantieren heißt "einpflanzen" und ein Implantat bezeichnet in der Esoterik Gegenstände die in die feinstofflichen Körper eingepflanzt wurden, um irgendwelche Funktionen zu erfüllen.

Zum feinstofflichen Energiebegriff siehe: VA180. Energie (Eso)

Es gibt sehr unterschiedliche Implantate:

  • Implantate, die die Funktion eines Organs stützen sollen wie wir das auf grobstofflicher Ebene von einem Herzschrittmacher oder einer Insulinpumpe kennen.
    Auf feinstofflicher Ebene gibt es ähnliche Implantate, die die Funktion eines Organs vorübergehend stützen und es gleichzeitig heilen, während sie sich langsam auflösen.
  • Prothesen und Organersatz
  • Anschlüsse für technische Systeme
  • Das Neutrale Implantat: es dient dazu, das eigene Energiesystem so einzustellen, daß man die augenblicklichen und die bisher verdrängten Erfahrungen so schnell wie möglich verarbeiten kann.
  • Implantate, die den Träger belauschen und beobachten sollen.
  • Implantate die den Träger foltern oder bestrafen sollen.
  • Implantate die dem Träger Sinneswahrnehmungen einspielen. (z.B. Worte, Bilder, Falsche Erinnerungen und Erlebnisse)
  • Implantate die dem Träger Gefühle und Gedanken einspielen
  • Implantate die den Träger zu bestimmten Handlungen animieren sollen.
  • Implantate die Energie absaugen
  • Implantate die von anderen Energie zum Träger übertragen sollen. - Das kann vom Träger so beabsichtig sein, oder dazu dienen ihn mit cerschmutzter energie zu vergiften.
Dieser Artikel handelt von schädlichen Implantaten, die schwierig herauszunehmen sind.

Wenn dagegen keine Maßnahmen ergriffen worden wären, wäre es ganz einfach ein Implantat wieder herauszunehmen: Man nimmt es in die Hand und legt es in den abgeschirmten Papierkorb, um es nachher aufzulösen. Tatsächlich wird man diesen ganz einfachen Fall normalerweise nicht finden. Deshalb beschäftigt sich diese Anleitung hauptsächlich damit, wie man die verschiedenen Gegenmaßnahmen gegen das herausnehmen der Implantate umgeht.

Implantate sollte man im allgemeinen NICHT selber entfernen, es sei denn man hat diese Arbeit in der Geistigen Welt bei einem Fachmann gelernt oder ist dort in Ausbildung. Die Anleitung wurde hier nur aufgeschrieben, damit die, die es dort beherrschen das Ganze auch hier schriftlich haben.

Dunkelwesen können mit Feinstofflichen Parasiten, eigenen Dunklen Anteilen und Implantaten verwechselt werden.

VA214. Kersti: Feinstoffliche Parasiten
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles

2. Das finden von verborgenen Implantaten

Im Allgemeinen sieht man Implantate nicht sofort, da sie von ihren Urhebern unsichtbar gemacht oder sonstwie versteckt wurden.

2.1 Ablenkung über das Bewußtsein

Implantate haben oft Funktionen, die dem Opfer unterschwellig Sätze und Überzeugungen einflüstern wie:
  • Das ist völlig unwichtig
  • Wenn Du das entdeckst wirst Du vernichtet
  • Du kannst mich nicht sehen
  • Mich gibt es nicht
  • Es gibt keine Implantate
  • Ich bin doch nicht manipuliert
  • ...
Andere Implantate bestrafen jeden Gedanken, daß es so etwas wie ein Implantat geben könnte mit einem Stromstoß, einem Stich, mit Gift oder so etwas ähnlichem.

Ähnlich wirken sich auch die Verdrängungsmechanismen der Opfers aus, wenn die Situation, in der das Implantat eingepflanzt wurde, sehr schrecklich war. - Dann will der Implantierte sich nicht an diese schreckliche Situation erinnern und denkt deshalb nicht an das Implantat.

Um Implantate, die so arbeiten, zu enttarnen, benutze ich genau diese Tarnmechanismen:

  • Wenn jemand in irgendeiner Form überraschend heftig auf das Thema Implantate oder eine Beschreibung eines Implantats reagiert, lohnt es sich im allgemeinen, nachzuschauen, ob er selbst ein Implantat trägt.
  • Wenn ich in einer Mail zum Thema Implantate lese: "Ich glaube zwar nicht, daß das wichtig ist, aber...." horche ich sofort auf. Im Allgemeinen ist genau das der entscheidende Hinweis.
  • Wenn jemand bei einem bestimmten Satz zusammenzuckt, beobachte ich die Aura und wiederhole dann den Satz. Meist kann man dann irgendwo eine Energiebewegung sehen, die dadurch ausgelöst wird und weiß deshalb wo das Implantat ist.

2.2 Unsichtbare Implantate

Die meisten Implantate sieht man nicht, da sie unsichtbar gemacht wurden. Das funktioniert, indem das Licht was in das Implantat hineinfließt auf der genau gegenüberliegenden Seite wieder hinausgeht.

Unsichtbare Implantate kann man entdecken durch:

  • Genaues Beobachten:
    Das Licht, das sie passiert, wird geringfügig verschmutzt
  • Vergleich mit dem gesunden Energiesystem:
    Die Energiebahnen des Körpers müssen eine Kurve um das Implantat machen. Um das zu überprüfen holt man sich einen Plan des gesunden menschlichen Energiesystems und üpberlagert es im Geiste mit dem Energiesystem des Patienten. Da, wo beides voneinander abweicht, ist meist ein Implantat. Manchmal ist es auch eine alte Verletzung, die geheilt werden muß.
  • Provokationstechnik:
    Indem man die Dinge tut, bei denen das Implantat zu arbeiten beginnt und dabei die Aura genau beobachtet. Wenn das Implantat seine Arbeit tut, kann man sehen, wo der Körper verletzt wird oder wo Gift ins System gelangt und weiß dadurch, wo sich das Implantat sich befindet.
  • Tuchtechnik Wenn man beim Reinigen der Aura ein Tuch durch die feinstofflichen Körper zieht gibt es zwei mögliche Hinweise, daß ein Implantat vorhanden ist:
    1. An einer bestimmten Stelle tauchen immer wieder Schmutzteilchen auf, egal wie oft man mit dieser Methode reinigt. Das liegt dann daran, daß ein Implantat an dieser Stelle die Aura verschmutzt.
    2. Das Tuch bleibt am Implantat hängen.

2.3 Ablenksysteme

Manche Implantate produzieren weitere Implantate, deren Hauptzweck darin besteht, vom Hauptimplantat abzulenken. Man muß also jedesmal sorgfältig kontrollieren, ob man wirklich alles entdeckt hat.

3. Implantate abschirmen

Zur Sicherheit ist es oft ratsam, bei dieser Arbeit Schutzhandschuhe zu tragen. (Sich einfach welche vorstellen und dann anziehen)
VA191.2 Kersti: Arbeitshandschuhe

Wenn man ein Implantat entdeckt hat, läßt man eine dünne Schicht einer Gleitsubstanz darumherumfließen, die leicht eingefärbt ist. Ich mache sie normalerweise gelb. Andere Farben würden es aber genauso tun.

Durch diese farbige Substanz wird das Implantat meist erst in seiner vollen Ausdehnung sichtbar.

Als Nächstes überprüft man noch einmal sorgfältig, ob die Substanz das Implantat wirklich vollständig umhüllt und keinerlei Lücke aufweist.

Ursachen für Löcher in der farbigen Umhüllung können sein:

  • Stachel:
    Oft zersticht die Spitze eine Giftstachels oder sonstigen Dorns die Abschirmung. Um eine solche Spitze macht man eine kleine Blase, wie ein Luftballon, die die Spitze nicht berühren darf.
  • Ausgedehntes Wurzelsystem:
    Viele Implantate sind regelrecht im Körper verwurzelt. Wenn das Wurztelsystem deutlich ausgedehnter ist als erwartet, kann es leicht passieren, daß man nicht genug von der farbigen Abschirmsubstanz produziert hat, um es vollständig zu umhüllen.
  • Materialwechsel und Ausbreitungshindernisse:
    Die farbige Abschirmsubstanz umhüllt automatisch alles, was sie als zum Implantat gehörig erkennt. Wenn sich mittendrin das Material des Implantats ändert oder ein Ring mit einer scharfen Schneide über die die farbige Masse nicht hinwegfließen kann, klappt das automatische ausbreiten oft nicht. In beiden Fällen gibt man auf der anderen Seite noch mal die Abschirmsubstanz drauf. Die Schneide umhüllt man wie einen Stachel mit einer Blase.
Im allgemeinen läßt sich ein Implantat, das vollständig abgeschirmt wurde, einfach herausnehmen und in den abgeschirmten Papierkorb legen.
VA191.1 Kersti: Der abgeschirmte Papierkorb
Setzt das Implantat dem Herausnehmen Widerstand entgegen, muß man deshalb sorgfältig kontrollieren, woran das liegt:
  • Hat es sich an einer Energiebahn verhakt?
    Aufpassen, daß sie nicht zerrissen wird und wenn so etwas dennoch einmal geschieht, sofort sorgfältig flicken.
  • Ist das Implantat vielleicht doch nicht vollständig abgeschirmt?
    Zuende abschirmen
  • Ist es durch weitere Implantate gegen herausnehmen gesichert?
    Diese Implantete ebenfalls abschirmen und es dann erneut verusuchen
Wenn sich ein Implantat trotz allem nicht herausnehmen läßt, muß man im Körper beginnen aufzulösen.

Wenn es sehr viele Implantate desselben Typs gibt, kann man eine Abwandlung der Tuchtechnik verwenden, um sie abzuschiremen. Man macht eine elastische Folie aus der Gleitsubstanz und zieht sie wie das Tuch durch den Körper, wo sie alle Implantate dieses Typs dann automatisch umhüllt. Mit einem Tuch kann man die so abgeschirmten Implantate dann herausholen.

4. Mörderische Implantate

Eines Tages bekam ich eine Mail,
  • schießende Implantate
  • Implantate die das Opfer oder jeden, der es entfernen will, vergiften
  • Implantate die sich vermehren und auf andere Überspringen

5. Implantate auflösen

5.1 Magische Homöopathie

Im allgemeinen benutzt man magische Homöopathie, um Implantate aufzulösen.
VA171.3.1 Kersti: Magische Homöopathie
Alternativ kann man oft die Energien der Höheren Einweihungen verwenden. (Sie funktionieren ähnlch wie eine Reiki-Einweihung sind aber in der geistigen Welt weit machtvoller.)

Wenn das nicht funktioniert, behindert die Struktur des Implantes die Auflösung oder man hat noch nicht entdeckt, um was es sich bei dem Implantat wirklich handelt.

5.2 Geknotete Implantate

Manche Implantate erscheinen geflochten oder geknüpft, dabei scheint der Faden kein Anfang oder Ende zu haben.

Wenn man sich den Faden in stärkerer Vergrößerung betrachtet, stellt man fest, daß er aus einem dünneren Faden geflochten oder geknüpft ist. Wenn jetzt immer noch kein Fadenende zu entdecken ist, muß man noch öfter vergrößern, bis man ein Fadenende findet. Die Fadenenden sind normalerweise mit einem der anderen Fäden verklebt, so daß man sie nicht so leicht findet.

Das kann man sich ungefähr so vorstellen:

Allerdings sind die großen Fäden aus wesentlich mehr Einzelfäden zusammengesetzt als in der Abbildung, so daß man nicht auf den ersten Blick erkennt daß der Faden zusammengesetzt ist.

Sobald man ein Ende gefunden hat, fängt man an das Implantat von dort beginnend auseinanderzuknoten. Den Faden wickelt man dann am Besten zu einem zu einem Knäuel auf, damit er sich nicht von selbst wieder verknoten kann. Falls es sich bei dem Faden um Spinnenseide handelt, sollte man dabei Arbeitshandschuhe tragen, weil er meist vergiftet ist.
VA191.2 Kersti: Arbeitshandschuhe

Sobald man das Implantat auseinandergeknotet hat, läßt sich der Faden leicht mit magischer Homöopathie auflösen.
VA171. Kersti: Magische Homöopathie
Sollte das immer noch nicht funktionieren, liegt das daran, das auch dieser Faden aus einem noch feineren Faden geknüft ist, den man auseinanderknoten muß.

5.3 Umgewandelte Tiere, Pflanzen, Gegenstände, Fetzen von feinstofflichen Körpern und Dämonen als Implantate

Während viele Implantate von Anfang an als Implantate erschaffen wurden, wurden andere aus etwas anderem hergestellt.

Wenn man versucht ein Implantat aufzulösen, das ursprünglich etwas anderes war, gelingt das im allgemeinen nicht, bis man herausgefunden hat, was es ursprünglich war.

5.4 Zurückkehrende Implantate

Manchmal stellt man fest, daß ein schon aufgelöstes Implantat immer wieder zurückkehrt. Wenn das geschieht, liegt das entweder daran, daß das Implantat von der betroffenen Person selbst gebaut und eingesetzt wurde - oder daß Teile von dieser Person im Implantat eingebaut sind. In dem Fall muß man das Implantat auseinanderbauen, bevor man es auflöst.

Grundsätzlich ist es immer gut, zu kontrollieren, ob das Implantat aus der Energie seines Erschaffers konstruiert wurde, aus Körperteilen oder sonstigen Schöpfungen eines anderen Wesens. Ein Implantat seinem Erschaffer zurückzuschicken, ist im allgemeinen zu verantworten, da der weiß wie es aufgebaut ist und es deshalb selber entfernen kann. Die meisten magischen "zurück zum Urheber"-Methoden schicken Implantate jedoch nicht zum Urheber zurück sondern zu demjenigen von dem der größte Teil der Energie stammt, aus dem das Implantat hergestellt wurde - und das ist oft eben nicht derjenige der das Implantat gebaut hat.

Taucht ein Implantat erst nach Stunden oder Tagen wieder auf, ist es denkbar daß der Urheber des Implantates aufgetaucht ist und wieder ein solches Implantat eingebaut hat.

5.5 Unkalkulierbare Implantate und Simulatoren

Manchmal findet man Implantate vor, bei denen man gar nicht weiß, an welcher Stelle man mit dem Abschirmen und Auflösen anfagen soll, weil so viele unterschiedliche Sicherheitssysteme ineinander verschachtelt sind, daß es scheint, daß der Laden immer hochgehen wird, ganz gleich an welcher Stelle mit der Arbeit beginnt. In so einem Fall ist es sinnvoll, das ganze System zu kartieren und in einem der großen Simulatoren, die für solche Zwecke auf feinstofflicher Ebene zur Verfügung stehen, verschiedene Reihenfolgen durchzuprobieren, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat.

6. Nebenwirkungen ...

6.1 Böse Erinnerungen

Bei Auflösen von Implantaten kommt meist die Erinnerung an das Ereignis, in dem das Implantat eingesetzt wurde, hoch - oder an ähnliche Situationen. Diese Erinnerungen können so intensiv sein, daß man überhaupt nichts mehr vom hier und jetzt mitbekommt.

Ausschnitt aus einer Mail, wo mir das passiert ist:
Oh ja - beispielsweise meinte eine Stimme - "Und jetzt wirst du gevierteilt."
Und ich hatte das Gefühl sofort in vier Teile zu zerfallen.
Ich: "Gunde!!!!"
"Was ist denn?"
"Guck mal nach - werde ich wirklich gerade gevierteilt?"
"Nein aber da tauchen ganz schmale Schmutzstreifen auf. Wir kümmern uns drum."
In dem Beispiel hatte ich Glück: Gunde - eine Person der ich vertraue hat mich in den Armen gehalten, so daß ich den Kontakt zur Realität in der geistigen Welt nicht völlig verloren habe.

Und genau das ist auch die beste Hilfe gegen diese Art Nebenwirkungen:
Den anderen festhalten, dabei innerlich ruhig bleiben - die eigene Stimmung überträgt sich telepathisch auf den anderen - und - weiterarbeiten. Ein halb entfernte Implantat ist oft gefährlicher als eines, das man gar nicht entfernt hat.

7. Weitere Arbeit

Wenn man das Implantat entfernt hat, ist die Arbeit längst noch nicht abgeschlossen. Man muß nachprüfen
  • ob dort, wo das Implantat entfernt wurde, Verletzungen zurückgeblieben sind und die, falls das so ist, heilen.
  • ob das Implantat wieder auftaucht
  • ob Gifte freigesetzt wurden, die herausgefiltert (z.B. mit der Tuchmethode) oder mit magischer Homöopathie entfernt werden müssen.
  • ob der Behandelte sich gut fühlt oder ob er meint, daß da noch etwas ist
  • ob das Energiesystem danach ausreichend stabil ist oder ausgeglichen werden muß

8. Nachsorge

Eine Heilung auf feinstofflicher Ebene führt im allgemeinen auch zu einer Heilung auf materieller Ebene. Man weiß aber selten im vorhinein, wie sich das äußert oder ob weitere Hilfe notwendig ist.

Außerdem kommt es vor, daß die Urheber des Implantats das alte Implantat durch ein neues ersetzen.

Deshalb sollte man dafür sorgen, daß man möglichst sowohl hier als auch in der Geistigen Welt für den Patienten erreichbar ist. Wenn das vorübergehend nicht möglich ist, muß zumindest in der Geistigen Welt jemand zur Verfügung stehen, der das notfalls übernehmen kann.

9. Vorsicht es ist echt!

Bei geistigem Heilen sollte man sich bewußt sein, daß die Auswirkungen unserer Arbeit durchaus erheblich sind - und daß sie, auch wenn sie gut gemeint sind, durchaus gefährlich sein können.
  • Organtransplantationen: Eine Reinigung des Körper von Giften oder Fremdkörpern könnte zu Abstoßungsreaktionen führen, weil die Gifte vielleicht gerade dazu dienen sollten, die Abstoßungsreaktionen zu unterbinden. Oder weil es sich bei dem Fremdkörper im Herzen eventuell um das transplantierte Herz gehandelt haben könnte.
  • An Chakren drehen oder sie festhalten: die zugehörigen Organsysteme können heftig darauf reagieren: Herzrasen, Übelkeit, Schmerzen...
  • Wenn bei Energiearbeit schwere Verletzungen des Energiesystems entstehen, müssen diese sofort geheilt werden, da sie innerhalb von einigen Tagen den Körper irreparabel schädigen können.

Kersti

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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.