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VA256.

Werden Indigokinder irrtümlicherweise auf ADHS behandelt?

1. Haben diese Kinder ADHS?

In einem Buch über Engel las ich, daß viele Indigo-Kinder bedauerlicherweise irrtümlicherweise auf ADHS behandelt würden. Das allerdings kann wohl kaum sein. Menschen mit ADHS reagieren auf Ritalin anders als normale Menschen: Während der Menschen ohne ADHS durch Ritalin wach werden und wenn sie zu viel nehmen nicht schlafen können, da es sich hierbei um ein Aufputschmittel handelt. Dagegen hilft Ritalin Menschen mit der ADHS-Veranlagung ruhig und konzentriert zu arbeiten. Wenn also eine Ritalinbehandlung den erwünschten Erfolg bringt, hat das Indigokind auch tatsächlich ADHS.

2. Wozu brauchen Indigo-Kinder ADHS?

Wenn ein Mensch sein nächstes Leben plant, überlegt er sich auch, was für eine Art Körper für dieses Leben nötig ist. Je nachdem, was das Ziel eines Lebens ist, muß der Körper unterschiedliche Eigenschaften haben. Wenn man Musiker werden will, braucht man einen Körper mit gutem Gehör, Rhythmusempfinden und was sonst noch alles zur Musikalität gehört. Ein künftiger Professor braucht Intelligenz ...

Als Indigokinder werden üblicherweise Kinder bezeichnet, die ein höheres Maß an feinstofflichen Wahrnehmungen haben und denen man unterstellt, sie können durch ihre Persönlichkeit die Welt verbessern.

Nun haben Menschen mit ADHS einige Eigenarten, die ganz gut mit diesem Bild vereinbar sind:

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3. Leben mit Schwächeren Filtern

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3.1 Sinneswahrnehmungen können überwältigend werden

Ich fand es nicht schlimm, daß ich mir relativ häufig das Knie aufschlug und war deshalb nicht bereit auf die Beschäftigungen zu verzichten, die so kleine Unfälle herausfordern. Aber wann immer ich mir das Knie aufschlug, fing ich an zu heulen, stand innerlich daneben und habe mich über diese Tränen geärgert, aber verhindern konnte ich sie nicht: Mein Körper hat einfach geweint, egal was ich tue.
Ähnlich überwältigend können aber auch nicht schmerzhafte Reize wirken wie Krach, oder das was man sieht. Bis zu einem gewissen Grade wird das als angenehm und erregend empfunden, es kann aber auch leicht in völlige Überforderung umschlagen.

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3.2 Ablenkbarkeit

Da das Bewußtsein so mit Sinnesreizen ausgefüllt wird, verschwinden Dinge, an die man auch noch denken sollte, oft vollständig aus dem Bewußtsein.

Typisch für mich ist es, daß ich während des Kaffeekochens einmal kurz auf den Computer schaue - und zwei Stunden später das nächste mal daran denke, daß ich doch mit Kaffeekochen beschäftigt war. Das ist kein Problem, wenn der Kaffee dann fertig durchgelaufen in der Thermoskanne steht, aber ziemlich problematisch, wenn ich nur das Wasser angestellt hatte und es dann gerade wieder kalt ist. Es gibt Tage, da wird der Kaffee trotz mehrerer Versuche einfach nicht fertig.

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3.3 Konzentrationsstörungen

Da ich bei komplexen Problemen auf die Fähigkeit zu vernetztem Denken meiner feinstofflichen Anteile zurückgreifen kann, kann ich selbst wenn ich so müde bin, daß ich nicht mehr geradeausschauen kann, mir noch komplizierte verwickelte Gedanken machen.

Meine Fähigkeit einfache Routineaufgaben zu erledigen, geht jedoch schon bei geringradigem Streß ziemlich schnell vor die Hunde. Selbst unter besten Bedingungen, ist es unklug für mich, 50 Zahlen auf einem Rutsch zusammenzurechnen, denn wenn ich sie drei mal hintereinander in den Taschenrechner eintippe, bekomme ich drei unterschiedliche Ergebnisse durch irgendwelche blöden Flüchtigkeitsfehler. Normalerweise reicht es, wenn ich mir die Zahlen in Zehnergruppen aufteile, damit ich in jeder Zehnergruppe bei drei mal zwei gleiche und richtige Ergebnisse bekomme und die ich dann zur richtigen Gesamtsumme addieren kann.

Doch wenn ich unter Streß stehe, ist es mir manchmal völlig unmöglich, drei Zahlen richtig zu addieren, obwohl ich exakt weiß, wie ich es machen müßte.

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3.4 Legasthenie

Auch Legasthenie ist ein mögliches Symptom, das nicht bei allen auftritt, die diese andere Wahrnehmung und Denkweise haben.

Es ist wohl einfach so, daß man IRGENDWO zurückstecken muß, wenn man feinstoffliche Wahrnehmungen in ein Leben hier auf der Erde in einem der dicht besiedelten Länder integrieren will.

Buch: B75. Davis, Ronald D. / Legasthenie als Talentsignal

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3.5 Dauerstreß

Die Welt, wie sie heute ist, ist so organisiert, daß jemand, der pausenlos die feinstofflichen Ebenen mit wahrnimmt, regelmäßig gezwungen ist, sich in Situationen zu begeben, in der er so sehr mit Sinnesreizen überflutet ist, daß das Nervensystem mit ihrer Auswertung überfordert ist.

Das führt dazu daß man auf viele Umweltreize reagiert, indem man sich regelrecht krank fühlt.

Sylvester gehe ich entweder in den Wald oder ich bleibe bei geschlossenem Fenster in der Wohnung, weil es mir sonst zu laut ist.

Wenn in einem Raum laute Musik läuft, bin ich nach spätestens einer Stunde so erschöpft, daß ich mich richtig krank fühle.

Ich ziehe meine Brille, möglichst nicht auf, weil ich da, wo ich sie nicht unbedingt brauche, nicht so schnell müde werde, wenn ich weniger Einzelheiten sehe.

Ich verlasse die Wohnung nur selten, weil ich viel Ruhe und viel Zeit alleine brauche, um mich wohlzufühlen. Mein Bedürfnis nach Kontakt mit anderen ist aber auch schnell befriedigt, da ich viel mehr von ihren Gefühlen und Gedanken mitbekomme als andere.

V306. Kersti: Eine rein körperliche Unfähigkeit, mit Streß umzugehen
Wenn man nicht ausreichend Möglichkeit hat, sich vor dieser Überstimulation in Sicherheit zu bringen, können daraus Krankheiten wie Autismus, Asperger-Syndrom, ADHS, Schizophrenie, Manische Depression entstehen.

Außerdem schädigt Streß das Immunsystem und begünstigt allgemein sehr viele Krankheiten.
O6. 4.6 Streß - Problemfolge und -ursache zugleich

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3.6 Ausblenden von Sinneswahrnehmungen

Jemand schrieb mir: Wie du vielleicht schon mitbekommen hast nehme auch ich die Aura wahr, bei mir sieht es dann so aus, dass ich in solchen Momenten meine Sinnesorgane komplett abschalte bis auf mein Gehör. Ich kann dann weder sehen noch riechen, sondern ich höre etwas, was vielleicht andere nicht hören.

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3.7 Abschirmen von feinstofflichen Sinneswahrnehmungen

V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
VA191. Kersti: Aberschirmtechniken bei der Geistheilung
VA174. Kersti: Wie man sich von fremden Gedanken und Gefühlen abschirmt

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3.8 Feinstoffliche Sinneswahrnehmungen führen oft dazu, daß uns mit Unverständnis begegnet wird

VA231.4 Kersti: Ich bin zu anders in meiner Art die Welt wahrzuhemen
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41. Kersti: Das Gewicht einer Gabe
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
O6. 5.3.2 Exzentriker
Buch: O4. B6 Andersein der magischen Art
O4. Kersti: A13 Die magische Begabung: Selbsterkenntnis und soziale Begabung
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
Schlimmstenfalls kann dieses Unverständnis in mobbing umschlagen.

VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung

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3.9 Dieses Unverständnis des Umfelds hat oft massive Selbstzweifel zur Folge

V10. Kersti: Bilde ich mir meine übersinnlichen Fähigkeiten nur ein?
VA3. Kersti: Leide ich unter Verfolgungswahn?
VA96. Kersti: Warum ich über so verrückte Themen wie Lichtnahrung schreibe
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA164. Kersti: Die Welt ist eine Illusion...
VA165. Kersti: Fantasie oder Realität?

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3.10 Feinstoffliche Wahrnehmungen bereichern

Feinstoffliche Wahrnehmungen bereichern das Leben sehr, bringen unglaublich viel an Abwechslung, Faszination und Lebensfreude in dieses Leben.

V110. Kersti: PSI-Fähigkeiten bereichern
VA102. Kersti: Kosmischer Humor
E1: Kersti: Ein Grund, den Wald zu lieben
E2: Kersti: Die Sternenbotschaft
E8: Kersti: Werwölfe
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr
E10: Kersti: Du würfelst jetzt eine 8
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Erinnerungen
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...

Bewußter Kontakt zu Feinstofflichen Welten gibt uns mehr Macht über unser eigenes Leben.
E7: Kersti: "Hiermit beschließe ich feierlich, daß es nicht regnet"
VA52. Kersti: Kann unser Denken den Zufall beeinflussen?
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA120. Kersti: Ein schlechter Tag - oder - warum habe ich mir DAS gebastelt?
VA131. Kersti: Heilung durch Energiearbeit
Buch: B92. Brennan, Barbara Ann / Licht-Arbeit und Licht-Heilung
Buch: B46. Mohr, Bärbel / Der kosmische Bestellservice
VA190. Kersti: Der Wert der Empathie

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3.11 Feinstoffliche Wahrnehmungen und magische Fähigkeiten stellen uns vor moralische Probleme, denen wir sonst nicht begegnen würden

VA210. Kersti: Wann wird telepathische Beeinflussung unmoralisch?
VA220. Kersti: Empathie: Wie unterscheidet man eigene Gefühle von fremden?

Kersti


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.