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VA231.

Anderssein ist Mist - selbst wenns eine Hochbegabung ist

Inhalt

VA231.1 Kersti: Ich fühle mich nicht erhaben - ich fühle mich allein
VA231.2 Kersti: Wissenshunger keine Fähigkeit sondern ein Bedürfnis
VA231.3 Kersti: Die unpraktischen Teile der Intelligenz
VA231.4 Kersti: Ich bin zu anders in meiner Art die Welt wahrzunehmen
VA231.5 Kersti: Ich gebe nicht an, denn durch Angeben bekommt man nicht, was ich will
VA231.6 Kersti: An denen die selber ungewöhnlich sind, merke ich wie unglaublich anpassungsfähig und -bereit ich bin
VA231.7 Kersti: Normale Menschen - und das Small-Talk-Problem
VA231.8 Kersti: Kommunikations- fähigkeiten die sehr gut sind - und doch das Problem nicht lösen

 
Inhalt

1. Ich fühle mich nicht erhaben - ich fühle mich allein

Immer wieder wird mir unterstellt, ich würde mich über die Menschen erhaben fühlen und hätte deshalb Probleme mich hier zu verwurzeln.

Wahr daran ist, daß ich Probleme habe, mich hier richtig zu verwurzeln. Falsch ist, daß mich erhaben über den Rest meiner menschlichen Umgebung fühlen würde.

Das ist aber ein Vorwurf der mir hier und in der Geistigen Welt häufig gemacht wird und der mich, da er mir oft gemacht wird, immer sehr verletzt, besonders weil es gerade meine Hilferufe und Bitten um Verständnis sind, die als "Ich fühle mich erhaben über den Rest der Menschheit!" fehlinterpretiert werden. Ich fühle mich nicht erhaben, ich fühle mich oft ziemlich verloren.

Wenn ich aufhöre, mein Problem zu benennen, kann mich niemand verstehen - weil ich ja nicht mal versuche es zu erklären. Und wenn ich mein Andersein verstecke, werden mich diejenigen nicht erkennen, die für mich interessant sind und für die ich ein interessanter Gesprächspartner bin. Zumindest hat es sich erheblich gebessert seit ich offen darüber rede wie ich mich und die Welt wahrnehme und die Unterschiede zwischen mir und dem Durchschnitt ausdrücklich benenne - und das obwohl genau das eben auch sehr unerfreuliche Reaktionen hervorruft.

Bei den meisten Themen kann ich einigen in meinem Umfeld ungestraft davon erzählen - danach suche ich mir meine Freunde aus, denn es ist unendlich schwierig für mich mit Leuten umzugehen die auf alles was nicht in ihr Weltbild gehört aggressiv reagieren.

Ich finde für vieles, das zu mir und meiner Art die Welt zu erleben gehört, niemanden hier in meiner direkten Umgebung, mit dem ich mich wirklich austauschen kann. Nicht weil ich nichts sage - sondern weil die meisten dann dazu nichts zu sagen wissen. Das ist ein Grund am Leben zu verzweifeln, weil man nirgendwo ausreichend Anknüpfungspunkte findet um sich zuhause zu fühlen.

O6. 4.2 Was man alles mit Angeberei verwechseln kann...

 
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2. Wissenshunger ist keine Fähigkeit sondern ein Bedürfnis

Selbst in den Zeiten, wo ich mich als Jugendliche intensiv bemüht habe, normal zu scheinen und nichts ungewöhnliches zu denken oder zu sagen, ist es mir einfach nicht gelungen. Dazu hatte ich einen zu großen Wissenshunger und habe zu sehr darunter gelitten, wenn ich nichts gefunden habe, womit ich ihn stillen konnte.

Wissenshunger ist nicht dasselbe wie Intelligenz. Man kann sehr intelligent sein, ohne einen großen Wissenshunger zu haben und man kann einen erheblichen Wissenshunger haben, ohne genug Intelligenz, um viel mit dem erworbenen Wissen anfangen zu können oder es auch nur richtig zusammenzubauen.

Ein für mich richtig auffallendes Beispiel war ein schwachsinniges Mädchen, über dessen Besuche ich mich immer sehr gefreut habe, weil sie sich wirklich für alles interessiert hat. Und darin mich auf das Auffassungsvermögen anderer Leute einzustellen habe ich wirklich genug Übung, um einfach nur Spaß an einem so interessierten Kind zu haben.

Nun - dumm bin ich nicht. Tatsächlich wurde mein IQ mal auf 120 getestet. Ich weiß nur nicht, wozu das gut ist.

O6. 4.4 Langeweile in der Schule aufgrund von Hochbegabung

 
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3. Die unpraktischen Teile der Intelligenz

Ich habe nicht die praktischen Teile der Intelligenz, mit denen man Routinearbeiten schnell und fehlerfrei erledigen kann - nein, da muß ich die Arbeitsabläufe immer sehr sorgfältig so umplanen, daß mir nicht meine Neigung zu viel zu vielen Flüchtigkeitsfehlern - egal wie sehr ich mich konzentriere - mir nicht einen Strich durch die Rechnung macht, sondern ich am Ende doch zum richtigen Ergebnis komme, weil meine Arbeitsabläufe genug eingebaute Kontrollen haben ohne zu viel Zeit zu fressen. Naja - im Umplanen bin ich gut, das ist immerhin praktisch.

Ich habe die unpraktischen Teile. Beispielsweise habe ich zu allem Unmassen eigene Ideen. Nicht nur dann, wenn ich gerne eine Idee hätte, sondern vor allem dann, wenn ich nun echt nichts damit anfangen kann, daß mir mal wieder etwas eingefallen ist, was sowieso keiner hören will. Zum Ausgleich fallen mir die Ideen, auf die der durchschnittliche Schüler oder Student kommt, nicht ohne weiteres ein.

Also habe ich in Schule und Studium ständig Probleme weil ich Aufgaben auf so ausgefallenen Wegen löse, daß der Student, Lehrer und manchmal sogar der Professor, der die Lösung kontrollieren soll, mir entweder sagt, daß er nicht versteht, was ich da gemacht habe, oder das ganze da gleich als falsch anstreicht.

Und es tröstet mich dann nun ehrlich nicht, wenn ich drei Jahre später irgendwo in der einschlägigen Fachliteratur nachlesen kann, daß meine Lösung richtig und eigentlich eleganter ist, denn davon habe ich echt garnichts. Nicht das geringste.

Wobei ... im Beruf war es anders, da hat es mir genützt, daß ich nicht nur über meine Zeichnung nachgedacht habe, sondern auch über die Organisation und das Zusammenspiel im Büro, über die Konstruktionsweise des Hauses, das nach meinem Plan gebaut wird, über die Handwerker die es bauen und wie es für die Menschen ist, die darin wohnen. Da bin ich für die Art, wie ich arbeite, sehr gelobt worden.

O6. 4.2.5 Verwechslung von Selbsständigem Denken mit Angriffen auf Autorität

 
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4. Ich bin zu anders in meiner Art, die Welt wahrzunehmen

O4. Kersti: 2.5 Anderssein: Es ist schwierig, die Normalen zu verstehen

Und dazu weicht meine Art die Welt wahrzunehmen und die dadurch entstehenden unwillkürlichen Reaktionen zu sehr von denen der anderen ab. Ich wäre gerne viel unauffälliger, um nicht ständig irgendwo anzuecken, wo ich einfach nur mit möglichst wenig Aufwand durch will.

Es gibt viel zu wenige Leute, die mich nicht nur - WENN ich es sehr gut erkläre! - verstehen, sondern die auch noch Antworten darauf geben können, die etwas enthalten, das nicht einfach nur eine auswendiggelernte Standartreaktion ist. - Naja - vielleicht haben sie sie nicht auswendiggelernt, nur mir kommt es so vor, weil alle so reagieren. Und wenn ich einen Gedanken nicht gut erkläre, dann werde ich im allgemeinen gar nicht verstanden.

Wenn ich nicht über meine Erfahrungen und Gedanken reden und sie dabei hinterfragen kann, bleiben sie nur halb bewußt und ich kann sie hier nicht richtig auf der Erde verankern.

Und damit ist nicht nur und nicht hauptsächlich das Wissen aus den feinstofflichen Welten gemeint - schon meine irdische Alltagserfahrung ist so anders gefärbt, daß die meisten Menschen sich nicht vorstellen können, daß man so denken fühlen und wahrnehmen kann.

Umgekehrt bin ich immer wieder erschüttert, wenn mir klar wird, daß andere Menschen wirklich so anders sind, als ich immer gedacht habe, weil ich naiverweise angenommen habe, sie wären mir in diesem Punkt ähnlich.

 
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5. Ich gebe nicht an, denn durch Angeben bekommt man nicht, was ich will

Sie glauben einfach, ich würde die Welt normal wahrnehmen, mit nahezu durchschnittlichen Empfindungen und Gedanken innerlich darauf reagieren und alles, was an meinem Verhalten ungewöhnlich ist, nur tun, um anzugeben oder weil ich mir keine Mühe geben würde.

Ich gebe nicht an, denn dadurch bekomme ich das was ich mir wünsche sowieso nicht. Ich will verstanden werden und das gibt es nur, wenn ich mich so zeige wie ich bin. - Und möglichst gut erkläre, warum ich so bin. Bestimmt nicht durch angeben.

Irgendwann habe ich das mich durch unauffälliges Verhalten (oder was ich fälschlicherweise dafür gehalten habe) verstecken aufgegeben, weil ich, selbst wenn ich es versuche, auffällig wie ein bunter Hund bin. Normalverhalten liegt einfach außerhalb der Grenzen meiner Anpassungsfähigkeit.

 
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6. An denen die selber ungewöhnlich sind, merke ich wie unglaublich anpassungsfähig und -bereit ich bin

Ich passe mich an - an jeden, mit dem ich umgehe, aber das merken nur die, die selber extrem anders sind, weil ihnen nur wenige so weit entgegenkommen. Dabei ist es unwesentlich ob sie körperbehindert sind ob sie viele ungewöhnliche Interessen haben, hochbegabt sind oder geistig behindert.

Und ich merke es auch nur bei diesen Menschen, weil sie mir sagen, daß es angenehm und eher entspannend ist mit mir umzugehen, weil ich so entspannt auf ihre Andersartigkeit reagiere.

Natürlich reagiere ich entspannt. Endlich kann ich mich mal erholen, weil sie nur halb so viel Anpassung erbitten, wie der Rest der Welt - und sich dann noch freuen, daß ich mich etwa so weit an ihre Bedürfnisse anpasse, wie sie das wünschen.

Zudem sagen sie auch noch ausdrücklich, was sie von mir wollen - und ich muß nicht durch mühsame Dedektivarbeit das herausfinden, von dem sie meinen, jeder wüßte, daß "man" das will. Ich will es nicht. Im Allgemeinen wäre ich nicht auf den Gedanken gekommen, daß man das wollen könnte. Ich heiße schließlich nicht "man".

Außerdem habe ich endlich mal wieder die Gelegenheit meinen Wissenshunger im Gespräch zu stillen - denn sie erleben doch vieles, was die anderen nicht kennen und machen sich deshalb Gedanken auf die andere nicht kommen würden. Und das liebe ich doch so!

 
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7. Normale Menschen - und das Small-Talk-Problem

Das ist etwas völlig anderes als der Umgang mit durchschnittlichen Menschen, wo ich mich bis an die Grenzen meiner Belastungsfähigkeit anpasse und sich die Leute trotzdem noch aufregen.

Und dann kann man auch noch höchstens zwei interessante Gespräche mit den meisten führen. Eines über ihren Beruf und eines über ein Interessengebiet, mit dem sie sich intensiv befassen. Der Rest ist für mich Small Talk, für sie aber schon ein hochgeistiges Gespräch.

Nichts gegen Small-Talk - aber wie die meisten Menschen die intelligenzmäßig zur oberen Hälfte der Bevölkerung zählen, hätte ich gerne 70% Small-Talk und 30% inhaltlich irgendwie interessante Gespräche. Nicht mindestens 99% Small-Talk und höchstens 1% inhaltlich irgendwie interessante Gespräche. Ein Bedürfnis, das leicht zu stillen wäre, wenn 5-10% der Menschheit in etwa so viel Wissen, eigene Ideen oder ungewöhnliche Erfahrungen hätten wie ich. Aber mit so viel Glück bin ich nicht gesegnet.

Meine Internetseite ist da bisher die klügste Idee auf die ich gekommen bin. Durch sie bekomme für jedes Thema das ich dort erwähne Kontakte zu Leuten die sich dafür interessieren. Leider wohnen sie oft zu weit weg, um mehr als nur Mails auszutauschen.

O6. 5.3.2 Exzentriker
VA315.4 Kersti: Abgesehen davon habe ich auch ein Bedürfnis nach Gesprächen, die nicht Small Talk sind!

 
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8. Kommunikationsfähigkeiten die sehr gut sind - und doch das Problem nicht lösen

Mein Problem ist übrigens nicht darauf zurückzuführen, daß ich zu wenig, zu aufdringlich oder zu ungeschickt über meine Interessen reden würde - ich stelle immer wieder fest, daß ich die Leute so geschickt an für sie neue Ideen heranführe, daß sie sich viel intensiver damit befassen und sich viel ausgiebiger darauf einlassen, als sie das von sich aus getan hätten. Viele brechen das dann aber mit der Begründung ab, ich hätte sie dazu gebracht, sich so sehr mit verrückten Gedanken und Wahrnehmungen zu beschäftigen, wie sie das von sich aus nie getan hätten und auf Dauer auch nicht wollten. Nur hatte ich kein Mittel in der Hand um Druck auf sie auszuüben.

Das geschieht nur bei Themen, wo mein Bedürfnis nach einem Gesprächspartner fast übermächtig ist. Mir macht das Sorgen - ich will niemanden in eine Richtung drängen, wo er sich nicht mehr wohlfühlt - aber offensichtlich fehlen mir Gesprächspartner zu manchen Themen so sehr, daß ich nicht mehr fähig bin, richtig darauf zu achten, wann die ersten Anzeichen von Überdruß auftauchen.

Kersti

VA1. Kersti: Sekteneigenschaften als Folge von Ausgrenzung
VA2. Kersti: Hoffnungslosigkeit und doch nicht aufgeben
VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA5. Kersti: Gefährliche Formen der Aufklärung
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA18. Kersti: Der Unterschied zwischen gleich und gleich
VA20. Kersti: Warum manche Ärzte explodieren, wenn sie von Naturheilkunde hören
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA34. Kersti: Ist alles Leben Leiden?
VA37. Kersti: Die Schuld immer auf den Schwächsten schieben - die beste Methode, um Probleme unlösbar zu machen
VA59. Kersti: Erlebnisbericht: Ich bin ein Hüter der Akasha-Chronik
VA68. Kersti: Irgendwie bin ich anders als Hexen, Schamanen, Magier
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA77. Kersti: Ist das Leben gerecht?
VA84. Kersti: Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA91. Kersti: Kersti, aus welchem Hut zauberst du die ganzen Sadisten hervor?
VA93. Kersti: Dunkelwesen
VA94. Kersti: Wie bekommt man Zugang zum Kristallinen Gitternetz?
VA95. Kersti: Das ultimative Argument
VA96. Kersti: Warum ich über so verrückte Themen wie Lichtnahrung schreibe
VA100. Kersti: Wenn hochsensible Empathen sich verhalten, wie Elefanten im Porzellanladen
VA152. Kersti: Wie das abgebrochene Studium mein Weltbild verändert hat
VA166. Kersti: Eine Schule für Indigokinder?
VA182. Kersti: Ego? - oder warum schlecht aufgearbeitete Erinnerungen immer so groß erscheinen
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA206. Kersti: Reinkarnierte außerirdische Ingenieure?
VA225. Kersti: Wie funktionieren Unterhaltungen mit Verstorbenen?
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA229. Kersti: Eine grundsätzliche Klassifikation von Weltbildern
VA230. Kersti: Mir kommen Foltererinnerungen hoch - woran liegt das?
VA231. Kersti: Wenn man zu anders ist, besteht das halbe Leben aus Mißverständnissen - und die andere Hälfte aus Einsamkeit
VA232. Kersti: Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und inwiefern sind sie realtistisch?
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks
VA236. Kersti: Bibelstellen: Das Gebot der Liebe und das innere Licht
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA238. Kersti: Ist ADHS eine Krankheit?
VA239. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen, Religion und Wissenschaft
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA263. Kersti: Haben Kinder mit ADHS eine unrealistische Selbsteinschätzung?
VA264. Kersti: ADHS: Schwäche oder Dominanz der rechten Hirnhälfte?
VA265. Kersti: ADHS: Ein wenig ausgeprägtes Bestrafungs- und Motivationssystem im Gehirn?
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA267. Kersti: Die Spanne zwischen Dogmatismus, Kreativität und Chaos - oder - Ist Ritalin bei ADHS Doping?
VA268. Kersti: Warum mich Bücher über ADHS oft wütend machen
VA269. Kersti: Fantasywelt Darkover: Stammtafeln: Die Zeit der Hundert Königreiche
VA270. Kersti: Fantasywelt Darkover: Stammtafeln: Die Zeit nach der Landung der Terraner
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
VA273. Kersti: Manipulation, unterschwelliger Psychoterror und Gehirnwäsche bei der Scientology-Church
VA273. Kersti: Grundlagen zum Verständnis: Das umfassende psychologische Wissen eines Auditors
VA273. Kersti: Die erste Begegnung: Warum auch Leute sich darauf einlassen, für die das nicht sinnvoll ist
VA273. Kersti: Warum so mancher dafür sein Haus verkauft
VA273. Kersti: Umgang mit Gegnern der Church
VA274. Kersti: Sprachverwirrung durch ADHS-Wahrnehmung oder Langweilige Routineaufgaben sind nicht langweilig
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist
VA276. Kersti: Doppelblindstudien: Warum viele Wünschelrutengänger unwirksame Entstrahlungsgeräte bauen am Beispiel Pohl
VA277. Kersti: Entwicklung einer Wissenschaft
VA278. Kersti: Die Scientology-Church steht auf der Tonstufe Mitleid
VA279. Kersti: Das Teil und das ganze, oder der erleuchtete Rollenspielheld
VA280. Kersti: Verschleierte Werbung
VA281. Kersti: Anmerkungen zur Ritalinwirkung
VA282. Kersti: Malen mit Wasserfarben
VA283. Kersti: Sehr hohe Soziale Kompetenz von Kindern als Hindernis für das Verständnis des Sozialverhaltens weniger kompetenter Menschen
VA284. Kersti: Dämonen können besser verzeihen als Engel
VA285. Kersti: Gibt es Fehler?
VA286. Kersti: Wie finde ich heraus, was das richtige Niveau für einen hochbegabten Schüler ist?
VA287. Kersti: Ein Hund gehorcht nicht, weil wir das wollen, sondern aus seinen eigenen Gründen
VA288. Kersti: Ist die Schulmedizin kritikfähig?
VA289. Kersti: Kurze Zusammenfassung der Methode "The Work" nach Byron Katie
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
VA291. Kersti: Begriffsgeschichte des Feinstofflichen
VA292. Kersti: Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?
VA293. Kersti: Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
VA294. Kersti: Inwieweit ist Homöopathie bewiesen und beweisbar?
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen
VA296. Kersti: Geld hat keinen Wert
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA300. Kersti: Scientology-Church und Christentum
VA301. Kersti: Patchworkwesen wieder richtig zusammensetzen und verschwundene Körperteile finden und wieder einbauen auf feinstofflichen Ebenen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA303. Kersti: Was ist ein Fahrtenlied?
VA304. Kersti: Die Organisation unseres Parallelweltensystems
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt
VA306. Kersti: Was bringt einen halbwegs vernunftbegabten Menschen dazu einen solchen Mist zu glauben?
VA307. Kersti: Homöopathisch ist nicht gleichbedeutend mit feinstofflich
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA310. Kersti: Ein esoterisches Weltbild hat kaum Einfluß auf das Alltagsleben
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA315. Kersti: Hochbegabung: Warum ich nicht wahllos jeden sozialen Kontakt pflege
VA316. Kersti: Warum reden manchmal die angemessenste Handlung zur Lösung eines Problems ist
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.