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erste Version: 9/2018
letzte Bearbeitung: 9/2018

CVI.

Bilder zu Sachartikeln aus VB200.-VB299.

Inhalt

CVBI2. Kersti: VB201. Musik, Physik und Evolution
CVBI2. Kersti: VB201.GIF: Seil oder Saite: Schwingung mit einem Schwingungsbauch
CVBI2. Kersti: VB201.JPG: Koreanische Kinder mit Springseil
CVBI2. Kersti: VB201.PNG: Erzeugung der Flageolettöne
CVBI2. Kersti: VB20101.GIF: Seil oder Saite: Schwingung mit zwei Schwingungsbäuchen
CVBI2. Kersti: VB20101.JPG: Photo einer Chladnischen Klangfigur. An den Schwingungsknoten bleibt der Sand liegen.
CVBI2. Kersti: VB20101.PNG: Erzeugung einer Chladnischen Klangfigur
CVBI2. Kersti: VB20102.GIF: Weitere Resonanzschwingungen ergeben weitere Obertöne
CVBI2. Kersti: VB20102.JPG: Unterschiedliche Chladnische Klangfiguren
CVBI2. Kersti: VB20103.GIF: Reflexion einer Welle bei einem Seil mit zwei festgehaltenen Enden
CVBI2. Kersti: VB20103.JPG: Chladnische Klangfigur auf dem Boden einer Guitarre
CVBI2. Kersti: VB20104.GIF: Überlagerung zweier Wellen zu einer Stehenden Welle
CVBI2. Kersti: VB20106.GIF: Gundschwingung der Trommel - Kreisförmiger Schwingungsknoten außen
CVBI2. Kersti: VB20107.GIF: Schwingung bei halbierter Membran
CVBI2. Kersti: VB20108.GIF: Schwingung bei zwei Kreisförmigen Schwingungsknoten
CVBI2. Kersti: VB20109.GIF: Schwingung bei zwei Kreisförmigen Schwingungsknoten und halbierter Membran

CVBI2. Kersti: VB209. Quantenprozesse im Gehirn verbinden Körper und Seele
CVBI2. Kersti: VB209.GIF: Dimeres Kinesin-1 (z.B. KIF5A) bewegt sich entlang eines Protofilamentes, wobei die einzelnen Köpfe alternierend am beta-Tubulin binden.
CVBI2. Kersti: VB209.JPG: Nervenzelle aus dem Hippocamus der Ratte, grün: Mikrotubuli, rot: Map2, gelb: Mikrotubuli + Map2
CVBI2. Kersti: VB209.PNG: London-Kräfte
CVBI2. Kersti: VB20901.GIF: Bändermodell von Kinesin auf Tubulin

CVBI2. Kersti: VB212. Das bewußte Universum der Quantentheorie erklärt die spirituellen Phänomene
CVBI2. Kersti: VB212.PNG: Holographie
CVBI2. Kersti: VB21201.PNG: Schrödings Katze
CVBI2. Kersti: VB21202.PNG: Schrödings Katze nach Bohm
CVBI2. Kersti: VB21203.PNG: Schrödings Katze gemäß der Kopenhagener Deutung
CVBI2. Kersti: VB21204.PNG: Schrödings Katze gemäß der Viele-Welten-Deutung

CVBI2. Kersti: VB216. Gibt es Nanobots, mit denen die Geheimgesellschaften die Menschheit manipulieren?
CVBI2. Kersti: VB21601.PNG: Vermehrung der Bakteriophage T4
CVBI2. Kersti: VB21602.PNG: Aufbau der Bakteriophage T4
CVBI2. Kersti: VB21603.PNG: Aufbau des AIDS-Virus (HIV)
CVBI2. Kersti: VB21604.PNG: Raupe des Spanners Thyrinteina leucocerae bewacht die Brackwespenpuppen aus der Gattung Glyptapanteles
CVBI2. Kersti: VB21605.JPG: Schlupfwespe Zatypota solanoi läßt sich von der Haubennetzspinne Anelosimus studiosus und Anelosimus octavius, die sie parasitiert hat ein Netz zum Verpuppen spinnen
CVBI2. Kersti: VB21606.JPG: Anelosimus studiosus
CVBI2. Kersti: VB21607.JPG: Seitenansicht eines gesamten typischen Netzes eines nichtparasitierten ausgewachsenen weiblichen Anelosimus octavius
CVBI2. Kersti: VB21608.JPG: Mitochondrien aus einer Säugetierlunge
CVBI2. Kersti: VB21609.JPG: Die ägyptische Göttin Bastet auf einem Trohn sitzend
CVBI2. Kersti: VB21610.JPG: Zellen aus der Mitte eines Blattes vom Hautfarnähnlichem Blausternmoos (Cyrtomnium hymenophylloides) mit gut sichtbaren Blattgrünkörperchen.

CVBI2. Kersti: VB218. Was ist Materie? Vom Licht zum komplexen Biomolekül
CVBI2. Kersti: VB218.GIF: Absorption und Emission im Bohrschen Atommodell
CVBI2. Kersti: VB218.JPG: Kristallstruktur von Bergkristall als Stäbchenmodell
CVBI2. Kersti: VB218.PNG: Verschiedene Darstellungen des Benzens
CVBI2. Kersti: VB21801.GIF: Absorptionsspektrum und Emissionsspektrum von Wasserstoff
CVBI2. Kersti: VB21801.JPG: Bergkristall
CVBI2. Kersti: VB21801.PNG: Periodensystem der Elemente
CVBI2. Kersti: VB21802.GIF: Kalottenmodell der Histone
CVBI2. Kersti: VB21802.JPG: Interferenz von Licht am Doppelspalt
CVBI2. Kersti: VB21802.PNG: Bohrsches Atommodell
CVBI2. Kersti: VB21803.JPG: Schmaltische Drarstellung der interferenz von Wasserwellen
CVBI2. Kersti: VB21803.PNG: Elektrnenorbitale des Wasserstoffatoms
CVBI2. Kersti: VB21804.JPG: Interferenz der Wellen, die an den Beinen entstehen
CVBI2. Kersti: VB21804.PNG: Eisenatom mit Darstellung der Protonen, Neutronen und Elektronen als kleine Kügelchen.
CVBI2. Kersti: VB21805.PNG: RNA und DNA
CVBI2. Kersti: VB21806.PNG: Unterschiedliche Verdichtungsgrade de DNA
CVBI2. Kersti: VB21807.PNG: Bändermodell der Histone und ihr Zusammenbau zum Nukleon
CVBI2. Kersti: Text
CVBI2. Kersti: Text
CVBI2. Kersti: Text
CVBI2. Kersti: Text
CVBI2. Kersti: Text

 
Inhalt

Einleitung

Die hier aufgeführten Bilder stammen teilweise von mir, teilweise von anderen Autoren. Ich gebe jeweils ein Beispiel dafür, welche Angaben für eine lizenzgerechte Weiterverwendung des Bildes möglich und ausreichend sind.

Daß ich mich jeweils beim Urheber bedanke, ist natürlich nicht unbedingt nötig, daß die Lizenz angegeben und verlinkt wird, dagegen schon. Die Bildbeschreibungsseite auf meiner Internetseite muß natürlich nur dann verlinkt werden, wenn das Bild auch von mir stammt, die Originalbildbeschreibungsseite zu verlinken ist dagegen bei den meisten Lizenzen Pflicht. Die Bildbeschreibungsseite von Wikimedia Commons verlinke ich, weil mir das bei Flickr-Bildern und ähnlichem einen Nachweis bietet, daß das Bild unter dieser Lizenz steht, selbst wenn der Künstler die Angaben zum Bild inzwischen verändert haben sollte.

Achtung: Bei der Weiterverwendung von Bildern, müssen unbedingt die Lizenzbedingungen beachtet werden, da manche Photographen und Künstler sonst Honararrechnungen verschicken. Am einfachsten geschieht das, indem man die Angaben zum jeweiligen Bild aus diesen Quellenangaben mit übernimmt.

 
Inhalt

VB201. Kersti: Musik, Physik und Evolution

 
Inhalt

Dateiname: VB201.GIF

Seil oder Saite: Schwingung mit einem Schwingungsbauch

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB201.GIF: Welt: File:Normal mode of string.gif von Welt: User:P.wormer von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild unter GNU 1.2 und Welt: CC BY-SA 3.0 freigegeben hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB201.JPG

Kinder mit Springseil

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB201.JPG: Welt: File:KOCIS Korea Jeongwol Daeboreum 04 (8509905744).jpg oder Welt: Korea_Jeongwol_Daeboreum_04 (Flickr Original) von dem Flickr-Stream der Welt: Republic of Korea, Vielen Dank für die Veröffentlichung unter der Lizenz Welt: CC BY-SA 4.0. Thank you very much!

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Dateiname: VB201.PNG

Erzeugung der Flageolettöne auf einer Guitarre:
  1. Grundton der Guitarrensaite A - 110 Herz
  2. Im 12. Bund gegriffen erzeugt die Saite einen Ton der doppelten Frequenz (220 Hz), da hier die Saite genau halbiert wird. es schwingt nur die halbe Saite.
  3. Wird die Saite über dem Metallsteg des 12. Bundes leicht berührt, erzeugt die ebenfalls einen Ton von 220 Herz, da durch die Berührung ein Schwingungsknoten in der Mitte der Saite erzeugt.
  4. Wenn man die Saite im 7. Bund greift entsteht der Ton E mit 165 Herz, da nuun 2/3 der Saite frei schwingen können. (110Hz * 3/2 = 165Hz)
  5. Wird die Saite über dem Metallsteg des 7. Bundes leicht berührt, erzeugt dies einen Ton von 330 Herz, da durch die Berührung ein Schwingungsknoten an dieser Stelle erzeugt wird. Damit sind nur Schwingungen möglich, die bei einem Drittel der Saite einen Knoten haben. Der Ton ist eine Oktave höher als der in diesem Bund gegriffene Ton, da der freie Teil der Saite durch einen weiteren Schwingungsknoten geteilt wird.
  6. Greift man im 5. entsteht der Ton D von 146,7 Herz, da die Saite hier um 1/4 verkürzt wird (110Hz * 4/3 = 146,7Hz)
  7. Wird die Saite über dem Metallsteg des 5. Bundes leicht berührt, erzeugt dies einen Ton von 440 Herz, da durch die Berührung ein Schwingungsknoten an dieser Stelle erzeugt wird. Damit sind nur Schwingungen möglich, die bei einem Viertel der Saite einen Knoten haben. Der Ton ist zwei Oktave höher als der Grundton der Saite.
  8. Kurz vor dem vierten Bund liegt der Punkt, an dem man die Saite fünfteln kann. Es entsteht hiet mit 550 Herz in etwa ein Cis.
Bei den Formeln im Bild handelt es sich nicht um mathematische Formeln sondern um eine verkürzte Notation dieser Beschreibung.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB201.PNG: Welt: File:Flageolette.svg von Welt: User:Mjchael, Danke, daß Du das Bild unter der Lizenz Welt: CC BY-SA 2.5 zur Verfügung gestellt hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20101.GIF

Seil oder Saite: Schwingung mit zwei Schwingungsbäuchen

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20101.GIF: Welt: File:First overtone of string.gif von Welt: User:P.wormer von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild unter GNU 1.2 und Welt: CC BY-SA 3.0 freigegeben hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20101.JPG

Photo einer Chladnischen Klangfigur. An den Schwingungsknotenlinien bleibt der Sand liegen.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20101.JPG: Welt: File:Chladni pattern 4.jpg von Welt: User:Elmar Bergeler von Wikimedia Commons
Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

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Dateiname: VB20101.OGG


Beispiel für eine Schwebung.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20101.OGG: Welt: File:Acoustic beat on guitar G.ogg von Welt: User:Tokenzero von Wikimedia Commons
Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: GNU 1.2, Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

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Dateiname: VB20101.PNG

Erzeugung einer Chladnischen Klangfigur.
Links: Mit dem Geigenbogen wird die Platte zum Schwingen angeregt.
Hinten: Mir zwei Fingern, wird am Rand der Platte ein Schwingungsknoten erzeugt, der sich fast halbkreisförmig über die Platte ausbreitet (gestrichelter Bereich).

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden, da es aufgrund seines Alters gemeinfrei ist.

Bild VB20101.PNG: Welt: File:Bowing chladni plate.png aus: Autor: William Henry Stone (Physiker): Buch: B171. Elementary Lessons on Sound. (1879) London: Macmillan and Co., p. 26, fig. 12

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Dateiname: VB20102.GIF

Weitere Resonanzschwingungen ergeben weitere Obertöne

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20102.GIF: Welt: File:Standing waves on a string.gif von Welt: User:Awilley von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild unter Welt: CC BY-SA 3.0 freigegeben hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20102.JPG

Je nachdem, wo die Platte angestrichen und wo festgehalten wird, lassen sich sehr unterschiedliche Chladnische Klangfiguren erzeugen. Mit diesen Klangfiguren sind auch unterschiedliche Tonhöhen verbunden.

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden, da es aufgrund seines Alters gemeinfrei ist.

Bild VB20102.JPG: Welt: File:PSM V03 D015 Figures of vibrating plates.jpg aus: Wave-action in nature. In: Zeitschrift: The Popular science monthly, Vol. 3, Mai 1873, S.2-12, Fig 4 auf S. 5

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Dateiname: VB20102.PNG

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden

Far2 gewährt jedem das bedingungslose Recht, dieses Werk für jedweden Zweck zu nutzen, es sei denn, Bedingungen sind gesetzlich erforderlich.

Bild VB20102.PNG: Verkleinerte Version von Welt: File:Chladni Guitar.svg von Welt: User:Far2 von der englischen Wikipedia
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Dateiname: VB20103.GIF

Reflexion einer Welle bei einem Seil mit zwei festgehaltenen Enden

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20103.GIF: Welt: File:Wave equation 1D fixed endpoints.gif von Welt: User:Oleg Alexandrov von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild in die Gemeinfreiheit entlassen hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20103.JPG

Chladnische Klangfigur auf dem Boden einer Guitarre

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20103.JPG: Welt: File:Chladni.jpg von Welt: User:Mrspokito von Wikimedia Commons
Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: GNU 1.2, Welt: CC BY-SA 4.0, Welt: CC BY-SA 3.0, Welt: CC BY-SA 2.5, Welt: CC BY-SA 2.0, Welt: CC BY-SA 1.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

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Dateiname: VB20104.GIF

Reflexion einer Welle bei einem Seil mit zwei festgehaltenen Enden

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20104.GIF: Welt: File:Stehwelle (Animation).gif von Welt: Benutzer:Averse von der deutschen Wikipedia. Danke daß du das Bild unter GNU 1.2 und Welt: CC BY-SA 3.0 freigegeben hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20105.GIF

Resonanzfrequenzen der Trommel. Chladnische Klangfiguren auf am Rand eingespannten runden Membranen mit den Frequenzverhältnissen der Partialtöne

Bei Weiterverwendung müssen wegen zu geringer Schöpfungshöhe keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20105.GIF: "Resonanzfrequenzen der Trommel" von Kersti Nebelsiek, Lizenz: CC0

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Dateiname: VB20106.GIF

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20106.GIF: Welt: File:Drum vibration mode01.gif von Welt: User:Oleg Alexandrov von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild in die Gemeinfreiheit entlassen hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20107.GIF

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20107.GIF: Welt: File:Drum vibration mode12.gif von Welt: User:Oleg Alexandrov von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild in die Gemeinfreiheit entlassen hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20108.GIF

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20108.GIF: Welt: File:Drum vibration mode02.gif von Welt: User:Oleg Alexandrov von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild in die Gemeinfreiheit entlassen hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20109.GIF

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20109.GIF: Welt: File:Drum vibration mode13.gif von Welt: User:Oleg Alexandrov von Wikimedia Commons. Danke daß du das Bild in die Gemeinfreiheit entlassen hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB20110.GIF

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20110.GIF: Welt: File:WaveInterference.gif von Welt: User:Awilley von Wikimedia Commons
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VB209. Kersti: Quantenprozesse im Gehirn verbinden Körper und Seele

 
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Dateiname: VB209.GIF

Dimeres Kinesin-1 (z.B. KIF5A) bewegt sich entlang eines Protofilamentes, wobei die einzelnen Köpfe alternierend am beta-Tubulin binden.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB209.GIF: Welt: File:Mechanismus der Bewegung eines Kinesinmoleküls entlang eines Mikrotubulus .gif von Welt: Konrad J. Böhm (Benutzer:Kboehm auf Wikipedia)
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Dateiname: VB209.JPG

Auf einem Nährmedium kultivierte Nervenzelle aus dem Hippocampus der Ratte, die mit fluorizierenden Antikörpern gefärbt ist. Mikrotubuli sind grün gefärbt, das Mikrotubuli-assoziierte Protein 2 (Map 2) ist rot gefärbt. Die gelbe Farbe entsteht durch additive Lichtmischung aus grün und rot, zeigt also an daß an dieser Stelle sowohl Map 2 als auch Mikrotubuli vorhanden sind.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB209.JPG: Welt: File:Cultured Rat Hippocampal Neuron (24327909026).jpg und Welt: hier, Urheber: Welt: ZEISS Microscopy von Flickr
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Dateiname: VB209.PNG

London-Kräfte: Zu jedem beliebigen Zeitpunkt befinden sich die elektischen Ladungen eines Atoms aufgrund der ständigen Bewegungen der Elektronen durchschnittlich nicht genau gleichmäßig um die Mitte des Atoms verteilt, sondern sie sind irgendwo anders. Dadurch entsteht auf der Seite, wo etwas mehr von den Elektronen des Atoms sind, eine geringfügige negative Ladung δ- (ganz links in blau eingezeichnet), auf der gegenüberliegenden Seite entsteht eine ebenso geringfügige positive Ladung δ+ (rechts daneben am selben Atom in rot). Die Elektronen im rechts danebenliegenden Atom werden durch diese positive Ladung angezogen und ebenfalls geringfügig verlagert, so daß dort ebenfalls eine geringfügige negative Ladung δ- links vom Atom entsteht, während rechts ebenfalls eine positive Ladung δ+ entsteht, die wiederum das danebenliegende Atom beeinflußt. Auf diese Weise kann sich eine geringfügige Ladungsverschiebung durch einen Kristall oder eine andere makroskopisch sichtbare Struktur ausbreiten.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB209.PNG: Welt: File:Forze di London.png von Welt: User:Riccardo Rovinetti von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB20901.GIF

Bändermodell von Kinesin auf Tubulin - erkennbar ist, daß die violett und blau dargestellten Tubulinmoleküle durch Kugeln gar nicht so schlecht dargestellt sind und die beiden Füßchen tatsächlich ähnlich wie oben dargstellt aussehen.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20901.GIF: Welt: File:KinMT Gif.gif von Welt: User:Kaden.Rawson von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB20901.PNG

Vier Arten, die chemische Struktur von Indol darzustellen.

In der ersten Darstellung sind die Wasserstoffatome noch als großes H dargestellt, während die Kohlenstoffatome nicht mehr wie bei einfacheren Formeln durch ein großes C dargestellt sind sondern einfach jede Ecke zwischen mehreren Strichen als Kohlenstoffatom betrachtet wird. Bei dem N handelt es sich um ein Stickstoffatom. Im großen Ring ist jede zweite Bindung als Doppelbindung eingezeichnet.

Bei der zweiten Darstellung sind die Eckpunkte nummeriert, die Wasserstoffatome werden nicht mehr einzeln eingezeichnet, da klar ist, daß sie vorhanden sein müssen.

In der dritten Darstellung sind in den Ringen statt jede zweite Bindung als Doppelbindung darzustellen Stichellinien eingezeichnet. In manchen Darstellungen wird diese Strichellinie auch durch einen Kreis ersetzt. Damit soll angedeutet werden, daß eben nicht immer abwechselnd eine Einzel- und eine Doppelbindung vornhanden ist, sondern sich die Elektronenorbitale der Bindungselektonen zu einem einzigen großen π-Elektronen-Ring verbunden haben, in dem alle Elektronen frei beweglich sind. Für die Fröhlich-Zustände bedeutet das, daß die London-Kräfte mehr haben, womit sie arbeiten können, daß also stärkere London-Kräfte möglich sind.

Die vierte Darstellung ist ein Kalottenmodell, das eine Vorstellung von der Form des Moleküls vermitteln soll.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB20901.PNG: Welt: File:Indole chemical structure.png von Welt: User:H Padleckas von Wikimedia Commons. Kersti Nebelsiek hat die Anordnung der Darstellungen verändert
Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: GNU 1.2, Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

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VB212. Kersti: Das bewußte Universum der Quantentheorie erklärt die spirituellen Phänomene

 
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Dateiname: VB212.PNG

Darstellung:

Stehende Welle durch Überlagerung zweier Wellen

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB212.PNG: Welt: File:Holograph-record-de.png auf Wikimedia Commons ist die durch Welt: Benutzer:Murkano aus der deutschen Wikipedia erstellte deutsche Version von Welt: File:Holography-record.png von Welt: User:DrBob aus der Englischen Wikipedia.
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Dateiname: VB21201.PNG

Darstellung:

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Bild VB21201.PNG: Welt: File:Schrödinger cat.png von Welt: User:Anarkman enthält als Bildbestandteile Ausschnitte aus Welt: File:Kamee01.jpg (die Katze) von Welt: User:Martin Bahmann und Welt: File:Geiger counter.jpg von Welt: User:Boffy b
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Dateiname: VB21202.PNG

Gedankenexperiment zu Schrödings Katze wie von der Bohmschen Mechanik interpretiert. Ein Zweig wird als Realität deklariert, während alle andern Zweige nur sogenannte Pilotwellen darstellen.

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden, da der Autor,so weit das rechtlich möglich ist, auf seine Urheberrechtsansprüche verzichtet.

Bild VB21202.PNG: Welt: File:Schroedingers cat film bohm.svg von Welt: Christian Schirm (User:Physikinger)
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Dateiname: VB21203.PNG

Gedankenexperiment zu Schrödings Katze gemäß der Kopenhagener Deutung. Ein Zweig bleibt immer bestehen, während alle anderen Zweige nach einiger Zeit kollabieren, wenn keine Interferenz mehr sichtbar ist.

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden, da der Autor,so weit das rechtlich möglich ist, auf seine Urheberrechtsansprüche verzichtet.

Bild VB21203.PNG: Welt: File:Schroedingers cat film copenhagen.svg von Welt: Christian Schirm (User:Physikinger)
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Dateiname: VB21204.PNG

Gedankenexperiment zu Schrödings Katze gemäß der Viele-Welten-Deutung der Quantentheorie. Veranschaulichung der Separation des Universums, aufgrund zweier überlagerter und verschränkter quantenmechanischer Zustände.

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden, da der Autor, so weit das rechtlich möglich ist, auf seine Urheberrechtsansprüche verzichtet.

Bild VB21204.PNG: Welt: File:Schroedingers cat film.svg von Welt: Christian Schirm (User:Physikinger)
Danke das du das Bild unter der Lizenz Welt: CC0 1.0 freigegeben hast. Thank you very much!

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VB216. Kersti: Gibt es Nanobots, mit denen die Geheimgesellschaften die Menschheit manipulieren?

 
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Dateiname: VB21601.PNG

Vermehrung der Bakteriophage T4

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB21601.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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Dateiname: VB21602.PNG

Aufbau der Bakteriophage T4

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB21602.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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Dateiname: VB21603.PNG

Der AIDS-Virus (HIV) ist ein Beispiel für einen Retrovirus. Nachdem der Virus am CD4-Rezeptor angedockt hat, ergießt sich sein Inneres in die Zelle. Die im Virus enthaltene RNA, wird mit Hilfe der Reversen Transkriptase wieder zu einer DNA transkribiert, die mit Hilfe der Integrase in das Genom des Zellkerns eingebaut wird. Danach werden die Gene des Virus wie körpereigene Gene transkribiert und ihre Produkte werden zu neuen Viren aufbaut, die aus der Zelle entlassen werden.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB21603.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:Hiv gross german.png von Welt: Daniel Beyer (Benutzer:Beyer auf der Deutschen Wikipedia) (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
Danke das du das Bild unter der Lizenz Welt: CC BY-SA 4.0 freigegeben hast. Thank you very much!

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Dateiname: VB21604.PNG

Eine Raupe des Spanners Thyrinteina leucocerae bewacht die Brackwespenpuppen aus der Gattung Glyptapanteles. Die Brackwespenlarven hatten sich in der Raupe entwickelt und haben sie erst verlassen, um sich zu verpuppen. Danach hört die Raupe auf zu fressen und sich zu bewegen, spinnt die Puppen der Brackwespen ein und reagiert auf Störungen indem sie heftig mit ihrem kopf hin- und herschlägt. Kurz nachdem die Brackwespen aus den Puppen schlüpfen, stirbt die Raupe.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild VB21604.PNG: Welt: File:Glyptapanteles.png, von Autor: José Lino-Neto, aus: Autor: Amir H. Grosman, Autor: Arne Janssen, Autor: Elaine F. de Brito, Autor: Eduardo G. Cordeiro, Autor: Felipe Colares Juliana Oliveira Fonseca, Autor: Eraldo R. Lima, Autor: Angelo Pallini, Autor: Maurice W. Sabelis: Parasitoid Increases Survival of Its Pupae by Inducing Hosts to Fight Predators. In: Zeitschrift: PLoS One (2008) 3(6): e2276 (Welt: Volltext)
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Dateiname: VB21605.JPG

Nachdem die Larve der Schlupfwespe Zatypota solanoi eine Woche oder länger langsam gewachsen ist und sich von der Hämolymphe der Spinne ernährt (und das Verhalten ihres Wirtes anscheinend nicht beeinflusst), veranlasst sie die Spinne, ein modifiziertes „Kokon“ -Netz aufzubauen. Die Larve tötet und verschlingt dann ihren Wirt, baut einen an das Kokonnetz gebundenen Kokon und verpuppt sich.

Kokonnetz von Anelosimus studiosus, die zu den Haubennetzspinnen (Theridiidae) gehört, (a), in dem sich die Wespenlarve unmittelbar nach dem hinunterwerfen der ausgesaugten Spinnenleiche am engmaschigen zentralen Bereich festhält.

Seitliche (b) und dorsale (c) Ansichten von Wespenkokons in Kokonnetzen von Anelosimus octavius, die das radiale Linienmuster um das obere Ende des Kokons (c) zeigen und die Linien, die den Kokon schneiden (angezeigt durch kleine “Pickel”) befinden sich im oberen Teil des Kokons mit einem offenen Raum darunter, in dem der Kokon frei hängt (Balken in (b)).

Das in Gefangenschaft (d) von Grund auf gesponnene Kokonnetz enthielt flache Blätter (auf dem Foto mit weißem Staub bedeckt) als Teile des Netzes.

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Bild VB21605.JPG: Autor: William G. Eberhard: New Types of Behavioral Manipulation of Host Spiders by a Parasitoid Wasp. In: Zeitschrift: Psyche, Volume 2010, Article ID 950614, 4 pages (Welt: Volltext)
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Dateiname: VB21606.JPG

Anelosimus studiosus

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Bild VB21606.JPG: Welt: File:Cobweb Spider - Anelosimus studiosus, Anhinga Trail, Everglades National Park, Homestead, Florida.jpg oder Welt: hier von Welt: Judy Gallagher von Flickr
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Dateiname: VB21607.JPG

Seitenansicht eines gesamten typischen Netzes eines nichtparasitierten ausgewachsenen weiblichen Anelosimus octavius

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Bild VB21607.JPG: Autor: William G. Eberhard: New Types of Behavioral Manipulation of Host Spiders by a Parasitoid Wasp. In: Zeitschrift: Psyche, Volume 2010, Article ID 950614, 4 pages (Welt: Volltext)
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Dateiname: VB21608.JPG

Transmissionselektronenmikroskopisches Bild von Mitochondrien aus einer Säugetierlunge

Transmission electron microscope image of a thin section cut through an area of mammalian lung tissue. The high magnification image shows a mitochondria.

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Bild VB21608.JPG: Welt: File:Mitochondria, mammalian lung - TEM.jpg von Louisa Howard - PD - gemeinfrei

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Dateiname: VB21609.JPG

Die ägyptische Götting Bastet auf einem Trohn. Die ägyptische Inschrift der Statuette besagt, daß es sich bei der Figur um ein Neujahrsgeschenk handelt, das zur Feier der lebensspendenden Flut des Nils verschenkt wurde.

English: Statuette of Bastet Enthroned. The cat-goddess Bastet could be depicted with the head of a lioness, adding an extra potency to her protection. The inscriptions indicate that this enthroned figure of the goddess was a New Year's gift, given to celebrate the beneficial annual flooding of the Nile River.

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Bild VB21609.JPG: Welt: File:Egyptian - Statuette of Bastet Enthroned - Walters 48468.jpg vom Welt: Walters Art Museum
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Dateiname: VB21610.JPG

Zellen aus der Mitte eines Blattes vom Hautfarnähnlichem Blausternmoos (Cyrtomnium hymenophylloides) mit gut sichtbaren Blattgrünkörperchen.

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Bild VB21610.JPG: Welt: File:Cyrtomnium hymenophylloides (a, 145601-473026) 9307.JPG von Welt: User:HermannSchachner von Wikimedia Commons
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VB218. Kersti: Was ist Materie? Vom Licht zum komplexen Biomolekül

 
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Dateiname: VB218.GIF

Absorption und Emission im Bohrschen Atommodell:
Im Rahmen des Bohrschen Atommodells, läßt sich die Absorption dadurch erklären, daß ein Elektron auf eine höhere Elektronenbahn angehoben und dafür die Energie des Lichtquants verbraucht wird. Derselbe Energiebetrag wird wieder frei, wenn das Elektron wieder auf eine tiefere Elektronenbahn abfällt.

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Bild VB218.GIF: Welt: File:Bohr atom animation 2.gif von Welt: User:Kurzon von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB218.JPG

Kristallstruktur von Bergkristall als Stäbchenmodell

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Bild VB218.JPG: Ausschnitt aus Welt: File:Fale - Monaco - 86.jpg von Welt: Fabio Alessandro Locati (=User:Fale von Wikimedia Commons), beschnitten durch Kersti Nebelsiek
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Dateiname: VB218.PNG

Verschiedene Darstellungen des Benzens:
  1. Zuerst war nur bekannt, daß Benzen aus Kohlenstoff und Wasserstoff besteht und von beiden Stoffen gleich viele Atome enthält, daher die summenformel CH
  2. Etwas später fand man heraus, daß Benzen von beiden Substanzen 6 Atome enthält
  3. Darstellung von Benzen mit abwechselnd einer Doppel- und einer Einzel-Bindung
  4. Darstellung von Benzen mit eingetragener Bindungslänge und Bindungswinkel
  5. Orbital-Darstellung der Kekulé-Structur, in der alle sechs Bindungen gleichwertig sind
  6. Orbital-Darstellung als pz-Atomorbitale
  7. Orbital-Darstellung als π-Elektronenring
  8. Daraus abgeleitete darstellung als Sechseck mit Ring in der Mitte, der den π-Elektronenring

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Bild VB218.PNG: Welt: File:Benzene Representations-numbers.svg von Welt: User:Vladsinger (Original) und Welt: User:Armando-Martin (Nummerierung) beide von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21801.GIF

Absorptionsspektrum und Emissionsspektrum von Wasserstoff: Dieselben Wellenlinien die Wasserstoff absorbiert strahlte es im angeregten Zustand auch ab, nämlich 410nm, 434nm, 486nm, 656nm

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Bild VB21801.GIF: Von Kersti Nebelsiek aus den folgenden Bildern zusammengesetzt: Welt: File:Espectro H absorción.GIF von Welt: User:Juancarcole und Welt: File:Emission spectrum-H labeled.svg von Welt: User:Adrignola, Welt: User:Merikanto von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21801.JPG

Bergkristall

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Bild VB21801.JPG: Welt: File:Cristal de roca Soria.jpg von Welt: User:Bergminer von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21801.PNG

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Bild VB21801.PNG: Welt: File:Periodic table (German).svg von Welt: User:Dr.cueppers von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21802.GIF

Kalottenmodell der Histone, die Histone sind in verschiedenen Farben, die DNA grau dargestellt.

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Bild VB21802.GIF: Welt: File:Nucleosome core particle 1EQZ large.gif von Welt: User:Darekk2 von Wikimedia Commons, nach den Daten von Welt: Proteinstuktuer 1EQZ, RCSB PDB aus Autor: Joel M. Harp, Autor: Leif Hanson, Autor: David E. Timmc, Autor: Gerard J. Bunicka: Asymmetries in the nucleosome core particle at 2.5 A resolution. In: Zeitschrift: Acta crystallographica. Section D, Biological crystallography, 2000 Dec;56(Pt 12):1513-34 Welt: PMID: 11092917 (Welt: Volltext)
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Dateiname: VB21802.JPG

Calculated intensity distribution behind a double slit illuminated by a plane monochromatic, fully coherent X-ray wave with a photon energy of E=7.5 keV.

The opening of each slit is 2.5 µm. The spacing between the two slits is 10 µm. (center-to-center).

The horizontal image coordinate corresponds to the distance behind the slit (along the optical axis); the width of a single pixel corresponds to a propagation distance of 0.5 mm. The propagation distances shown thus range from 1 to 500 mm.

The vertical image coordinate corresponds to the transverse position. The height of each pixel is 61.0 nm. The vertical field of view of the image is thus 61 µm.

The simulation of the wavefront propagation was performed with the XWFP propagation code (T. Weitkamp, Proceedings SPIE 5536 (2004) 181-189), using a Fresnel propagation kernel in paraxial approximation.

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Bild VB21802.JPG: Welt: File:Double slit x-ray simulation trans-long 07500 eV.jpg von Welt: User:Timm Weitkamp von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21802.PNG

Bohrsches Atommodell

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Bild VB21802.PNG: Welt: File:53 iodine (I) enhanced Bohr model.png von Welt: User:Ahazard.sciencewriter von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21803.GIF

Elektronenmikroskopische Aufnahme ribosomaler Transkriptionseinheiten von Chrironumus pallidivitatus. Vergrößerung: 40.000x.

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Bild VB21803.GIF: Welt: File:RibosomaleTranskriptionsEinheit.jpg von Welt: Dr. Hans-Heinrich Trepte (User:Merops) von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21803.JPG

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Bild VB21803.JPG: Welt: File:PSM V13 D178 Superposition of two wave systems.jpg aus: Autor: Norman Lockyer: Water waves and sound waves. In: Zeitschrift: The Popular science monthly, Vol. VIII, Issue 9, June 1878, S.166-173

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Dateiname: VB21803.PNG

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Bild VB21803.PNG: Welt: File:Atomic-orbital-clouds spd m0.png von Welt: User:Geek3 von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21804.JPG

Interferenz der Wellen, die an den Beinen entstehen.

Astronomers do not always swim at the swimming pool at the Paranal Observatory Residencia, but when they do, they like to show how physical principles work. In this picture the French ESO astronomer Jean-Baptiste Le Bouquin is demonstrating how waves — not light waves, but water waves — can combine, or interfere, to create larger waves.

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Bild VB21804.JPG: Welt: File:Swimming Pool Interferometry.jpg und Welt: hier von M. Alexander, European Southern Observatory (ESO)
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Dateiname: VB21804.PNG

Eisenatom mit Darstellung der Protonen, Neutronen und Elektronen als kleine Kügelchen.

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Bild VB21804.PNG: 600 Pixel PNG-Version von: Welt: File:EisenatomLichteffekt.svg das Welt: User:Groogokk, aufbauend auf Bildern von Welt: User:Fornax und Welt: User:Halfdan (alle von Wikimedia Commons) erstellt hat.
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Dateiname: VB21805.JPG

Oben: Zellkern eines menschlichen Fibroblasten, in dem alle 24 verschiedenen Chromosomen (1 - 22, X und Y) per Fluoreszenz in situ Hybridisierung (FISH) mit einer unterschiedlichen Kombination von insgesamt 7 Fluorochromen angefärbt wurden. Gezeigt ist eine mittlere Ebene in einem deconvolvierten Bildstapel, der mit Weitfeld-Mikroskopie aufgenommen wurde.
Unten: Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation.

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Bild VB21805.JPG: Welt: File:PLoSBiol3.5.Fig1bNucleus46Chromosomes.jpg, Teil von Figure 1 aus Autor: Andreas Bolzer, Autor: Gregor Kreth, Autor: Irina Solovei, Autor: Daniela Koehler, Autor: Kaan Saracoglu, Autor: Christine Fauth, Autor: Stefan Müller, Autor: Roland Eils, Autor: Christoph Cremer, Autor: Michael R. Speicher, Autor: Thomas Cremer: Three-Dimensional Maps of All Chromosomes in Human Male Fibroblast Nuclei and Prometaphase Rosettes. In: Zeitschrift: PLOS Biology, April 26, 2005, 3(5): e157. (Welt: Volltext)
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Dateiname: VB21805.PNG

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Bild VB21805.PNG: Welt: File:Difference DNA RNA-DE.svg von Welt: User:Sponk von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21806.JPG

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Bild VB21806.JPG: Welt: File:Nuclear Architecture.pdf von Welt: Evin Wieser (User:Ewieser94) von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21806.PNG

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Bild VB21806.PNG: Welt: File:Chromosom und DNA.png vom National Human Genome Research Institute, deutsche Übersetzung: Welt: User:San Jose von Wikimedia Commons
Dieses Bild steht unter public domain da es Inhalte enthält, die die National Institutes of Health der USa erstellt haben.

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Dateiname: VB21807.JPG

Alpha Helix

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Bild VB21807.JPG: Welt: File:StrukturaSekondare.jpg von Welt: User:A.Jashari von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21807.PNG

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Bild VB21807.PNG: Welt: File:Nucleosome structure-2.png von Welt: Richard Wheeler (User:Zephyris), changes Welt: User:Rekymanto, beide von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21808.PNG

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Bild VB21808.PNG: Ausschnitt aus Bild V027303.PNG: Welt: File:Chromatin Structures.png von Welt: Richard Wheeler (User:Zephyris) von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21809.PNG

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Bild VB21809.PNG: Welt: File:Aminosaeuren.png von Welt: Benutzer:MarkusZi aus der deutschen Wikipedia
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Dateiname: VB21810.PNG

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Bild VB21810.PNG: Welt: File:AminoAcidball.svg von Welt: User:YassineMrabet von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21811.PNG

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Bild VB21811.PNG: Welt: File:Tetrapeptide structural formulae v.1.png von Welt: User:Jü von Wikimedia Commons
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Dateiname: VB21812.PNG

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Bild VB21812.PNG: Welt: File:Protein IFNA2 PDB 1itf.png von Welt: User:Emw von Wikimedia Commons
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VB220. Weitergabe von Genen zur nächsten Generation

 
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Dateiname: VB220.PNG

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Bild VB220.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:Cohesin Holocomplex.png von Welt: User:Jcricket90 von Wikimedia Commons
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VB221. x


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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